Posta Portae No. 4

Melissa Hopson: No Stress Man

Eröffnung: Samstag, der 20. Mai 2017, 18:00 Uhr

Stresemannplatz Ecke Mintropstraße

&

Posta Portae No. 5

Graham Watling: What is Not There The Performance

Beginn: 19:00 Uhr

Scheuren 12, Scheurenstraße 12

Wir freuen uns, Sie zum vierten und fünften Teil unserer Ausstellungsreihe POSTAPORTAE auf den Stresemannplatz einladen zu dürfen. Die Künstler Melissa Hopson und Graham Watling präsentieren eine Installation und eine Performance auf und um dem Platz herum mit Verweisen auf virtuelle Kanäle und Referenzen.

„Die Öffentlichkeit ist begrenzt, wenn das Objekt zum Subjekt wird.” Melissa Hopson „...and I liked the idea of putting those places and some of that energy in my work and back into the space of the exhibition. Some call it site-specific, but I think of it more as “sight” specific.” Melissa Hopson. Platitude 2017
Für das vierte Projekt macht die Künstlerin, Melissa Hopson, einen dokumentiertes Intervention direkt auf Stresemannplatz, mit dem Titel No Stress Man. Durch die Lieferung eines Koffers, Kokoswasser Dosen, und Stehtisch Formen bietet Hopson die Passantinnen ein exklusives Erlebnis in den Palmen der Künstlerin Tita Giese. Ihre Skulpturen binden Form und Ort. www.melissahopson.com

„Inside is finite, outside is infinite” Miami Ice Machine. “Let’s Go Outside” 2008

„And one can only be welcome inside. Or, if it’s outside, there still have to be CONCEPTUAL boundaries—a proverbial, see-through box.” Graham Watling

Für das fünfte Projekt führt der Musiker Graham Watling seine Show What is Not there, ein dramatisches Ensemble der gekürzten Originalliedern auf und benutzt zusätzlich Material seiner anderen Projekte, einschließlich Lad Mich Nicht Ein, Miami Ice Machine, und sein YouTube-Kanal. www.grahamwatling.com

Die beiden haben zunächst willkürliche Referenzpunkte als Querverweis zwischen ihren Arbeiten ausgesucht—Getrennt (ausgetauscht). in einem abstrakten Raum werden sie zu individuellen Arbeiten in Referenz zu einander (Kokos Lied, Maske, Video) präsentiert. Das ist ein Weg zur Kollaboration. Hier sind ein paar andere Wege zur Kollaboration:

  1. “Re-application of original material and ist dispersal” collaboration
    “Smoothie—you mess around, you mess around” as music for the box, REprojection during the performance, Stehtische, Mask, Eingladungskarten
  2. “Image complementation” collaboration
    Kokos, Strohhalme
  3. Recontextualizing the outdoor by providing boundaries around the performer”
    collaboration
    Plexi-box am Stresemannplatz, Laden

Posta Portae - das „Postament hinter Häusern“ lässt privat - öffentliche Grauzonen im Düsseldorfer Stadtraum zum Sockel künstlerischer Positionen werden. Im Laufe des Jahres entwickeln die eingeladenen Künstler, ausgehend von der speziellen Architektur des jeweils gewählten Ausstellungsortes, temporäre Interventionen in den eigentlichen Alltag desselben. In verschiedenen Medien arbeitend, stellen sie, mittels performativer, malerischer, bildhauerischer, sowie filmischer Strategien, Fragen and die Urbanität dieser Orte und damit der Stadt als solcher.

Fotodokumentation: Wendelin Bottländer